Von den Anfängen...

...bis zu einem der besten Plätze Europas!

Mobirise

"Die Zukunft ist schneller da, als man glaubt"
(Albert Einstein)

Unsere Geschichte:

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1961

Erste Camper

Der 17-jährige Dieter Burgstaller will sich nach der Feldarbeit im See abkühlen und findet Burgstallers "Rosswiese" voller "Zeltler". Kurzerhand kassiert er von jedem 2 Schilling pro Übernachtung. Zu Hause erzählt er nichts von diesem lukrativen Nebengeschäft...

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1964

Es wird offiziell

Die Nachbarbauern haben das Geschäftsmodell ebenfalls erkannt und beginnen mit dem Bau von Sanitäreinrichtungen. Für Dieter wird es Zeit, nun ebenfalls zu investieren...
...und dem Vater sein Geschäft zu beichten, um an das Geld für Sanitär, Gaststätte und Empfangsgebäude in der Glanzerstrasse zu kommen.

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1967

Der Platz wird größer

Durch Entwässerungsgräben wird das Sumpfgelände immer trockener und der Campingplatz dehnt sich immer weiter in Richtung See aus. Als es trocken genug für eine neue Verbindungsstraße wird, wird eine zweite Einfahrt in der Seefeldstraße notwendig.

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1970

Ein zweites Sanitärgebäude

Nachdem sich der Platz nun schon über fast 8 ha ausdehnt, muss ein zweites Sanitärgebäude her. Mit Kosmetikraum und Einzelwaschkabinen soll es eines der modernsten Europas werden und Dieter Burgstallers Traum von der "Schwarzen 1" beim ADAC erfüllen. Doch es wird wieder nur die normale 1, dem ADAC fehlt ein direkter Seezugang...

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1972

Erstes "Animationsprogramm"

"Werd a Wetter kummen? Gemma heign!" In erster Linie war der Platz immer noch Teil des Bauernhofs. Und wenn Heuernte war, dann war eben Heuernte! Und weil man die Gäste nicht einfach alleine zurücklassen konnte, nahm Dieter sie einfach zur Arbeit auf die Alm in St. Oswald mit. Das erste Animationsprogramm war erfunden!

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1976

Eine neue Einfahrt

Inzwischen kommt der große Teil der Anreisen über die neue Seefeldstraße und die kleine Holzhütte muß endlich einem ordentlichen Empfangsgebäude weichen. Dieters Schwiegervater Heinrich Lehnen ist Architekt und er plant ihm eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Rezeption...

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1978

Der "Musikpavillon"

Und weil Opa Heinrich schon dabei war, zeichnete er auch gleich den "Musikpavillon", der die örtliche Zimmermänner mit seiner eigenwilligen Form vor eine große Aufgabe stellte. Seitdem spielten hier das Moser Trio, Nikki, die Jodlervagabunden, Arno & Wolfgang, bevor sie uns vom "Musikantenstadl" wegengagiert wurden.

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1982

Das neue Restaurant

Mit der (vorübergehenden) Idee, die Saisonen mit dem Wintertourismus zu erweitern, mussten auch winterfeste Einrichtungen her. Das bedeutete den Umbau von Sanitär 1, die Vergrößerung des Restaurants, den Zubau einer Kegelbahn und den Einbau von Sauna und Solarium.

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1988

Mororcaravanstation

Der Trend geht plötzlich zum Wohnmobil. Oder eben damals noch "Motorcaravan". Doch wo diese Fahrzeuge entsorgen sollen, darüber hatten sich die Entwickler damals noch keine Gedanken gemacht. Aber Dieter Burgstaller, der die erste winterfeste (!) Entsorgungsstation baut. Der Umwelt zuliebe...

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1989

Die Almstub'n

25 Jahre Camping Burgstaller! Das musste natürlich mit einem großen Fest gefeiert werden. Das Highlight war dabei die Eröffnung der Diskothek Almstub'n durch den damaligen Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Beim Bau des Restaurants waren diese Räumlichkeiten "übriggeblieben" und waren jetzt endlich ausgebaut worden.

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1993

Das eigene Strandbad

In diesem Jahr kam eine Chance, die einfach ergriffen werden musste. Das gegenüber liegende Strandbad Töplitzer stand zum Verkauf. Damit kamen wir nicht nur endlich zu einem Seezugang, sondern damit womöglich endlich zur ersehnten "Schwarzen 1" des ADAC. Doch leider: Diesmal hieß es, die Platzstraßen seien zu schlecht...

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1996

Neuasphaltierung

...weshalb wieder gespart werden musste, bis es 1996 soweit war. Mit einem weiteren Großprojekt wurden die Hauptwege von der Seeeinfahrt Tor 1 bis zur Restaurant-Einfahrt Tor 2 asphaltiert. Doch auch diesmal blieb der ADAC hart - inzwischen waren die Sanitärgebäude "in die Jahre gekommen"...

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1997

Der DCC-Europapreis

...doch statt dessen meldete sich dafür der DCC. Gießen, Gröner und Dühnen waren der Meinung, dass unser Gesamtangebot einfach stimmig sei und der Komfort-Campingpark Burgstaller es damit verdient hätte, als erster Österreicher mit dem Europapreis ausgezeichnet zu werden.

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2000

Die Haflingerzucht

Eigentlich sollte ein neuer Ponyhengst angeschafft werden. Doch dann hatte Dieter Burgstaller plötzlich drei Haflinger im Pferdeanhänger. Sie waren in einem finsteren Stall gestanden und hatten ihm leid getan. Da hat er sie einfach gekauft und damit den Grundstein für unsere Haflingerzucht gelegt...

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2001

Sanitär III

Nachbar und Freund Ritschi Winkler entscheidet sich, nicht länger Campingplatzbetreiber, sondern Wirt zu sein. So kann der angrenzende Camping Winkler dazu gekauft werden. Mit der Renovierung hat Arndt Burgstaller nun erstmals die Möglichkeit, seine eigenen Ideen zu verwirklichen: mit Europas "modernstem Sanitärgebäude"

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2001

Turmbau

Im selben Jahr fällt auch der Entschluss, dem nun auf 600 Stellplätze vergrößerten Campingplatz eine adäquate Einfahrt zu verpassen. Mit dem neuen Empfangsgebäude zeigt unser Partner Obweger Haus, was bei der Planung und Ausführung in ihm steckt...

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2002

Indianerwald

Eigentlich hätten die Burgstaller-Männer ja allesamt Cowboys werden sollen - widrige Umstände machten diese Berufung aber zunichte. Zu reinen Zwecken der Selbstverwirklichung entstand aber am Bauernhof, der Burgstaller Ranch, die kleine Westernstadt Virginia City, die im Rahmen des Animationsprogrammes die Kinder begeistert.

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2003

Endlich "Superplatz"

Alle bisherigen Investitionen hatten für Dieter Burgstaller nicht gefruchtet, um die ersehnte "Schwarze 1" zu erlangen. Doch nun war es soweit. Nach dem Vorpreschen des DCC und nach Europas modernstem Sanitärgebäude konnte auch der ADAC nicht mehr umhin, Burgstaller links liegen zu lassen. Doch die "Schwarze 1" gab es zwischenzeitlich nicht mehr - dafür aber den "ADAC-Superplatz"...

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2005

Sanitär II

Obwohl San 3 noch längst nicht abbezahlt war, mußte nun der nächste Neuba her. Denn während das nagelneue Gebäude 3 überfüllt war, standen 1 und 2 leer. Also mußte schon alleine, um die Gäste besser zu verteilen "Europas unglaublichstes Sanitärgebäude" gebaut werden. Wieder mit neuen Ideen von Arndt Burgstaller.

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2006

ADAC-Innovationspreis

Europas unglaublichstes Sanitärgebäude sorgt in der gesamten Branche für Aufsehen. Währen die Campingplatzbetreiber busweise aus Kroatien, Italien und Deutschland zu Besichtigungen anreisen, entschließt sich der ADAC dazu, für die außergewöhnliche Architektur den Innovationspreis zu verleihen.

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2006

Der Drehplatz

"Was planen Sie als nächstes?" hatte der ADAC Chef Arndt gefragt. Spaßeshalber kam die Antwort: "Stellplätze, die sich mit der Sonne drehen!" Nachdem dies allerdings völlig ernst aufgefasst wurde, blieb nichts anderes übrig, als im Frühling 2006 den "Platz an der Sonne" zu bauen. Und noch heute kommt hier so manches Fernsehteam zu Dreharbeiten her...

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2013

Caravaning-Leserwahlen

Ein ganzes Jahrzehnt lang existierte die Caravaning-Leserwahl, eigentlich die erste Auszeichnung die vom Kunden selbst erteilt wurde. Und jedes Jahr, bis zur Einstellung dieser Wahl, konnten wir Urkunden allen Rubriken und in Massen absahnen, die heute noch eine ganze Wand im Restaurant zieren. Und auch auf diesem Foto von 2013 sieht man, wer - vordere Reihe rechts - wieder die meisten Urkunden in der Hand hält...

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2015

Der Platin-Europapreis

In diesem Jahr entschloss sich der DCC dazu, jenen Campingplätzen, die seit ihrer Auszeichnung mit dem Europapreis ihr Angebot noch erweitert haben, einen zweiten Preis in Platin zu verleihen. Auch hier war Burgstaller wieder der erste Österreicher...

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2017

Die neue Rezeption

Um dem Informationsbedürfnis des modernen Campers gerecht zu werden, reichte die alte Rezeption mit ihren 3 Arbeitsplätzen nicht mehr aus. Mehr Platz mußte her! Mit der Erweiterung auf 6 Arbeitsplätze, Prospekt- und Info-Corner, Touchscreen und dem kleinen Burgstaller-Museum werden die Gäste nun mit einem Lächeln empfangen...

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2019

U64

Das letzte "alte" Sanitärgebäude wird platt gemacht. Es entsteht nicht nur die (oder das) U-64 mit den Kinder-Sanitärräumen, sondern mit dem Leuchtturm gleich ein ganzes Stockwerk als Indoor-Spielplatz und Kinderland, mit Kino und Jugendraum. Und auch der Sanitärbereich für die Erwachsenen zeigt wieder viel Liebe zum Detail!

Auf den Geschmack gekommen?

Burgstaller-Fakten:

Pro Saison werden am Komfort-Campingpark Burgstaller 460.000 KW/h Strom verbraucht. Mit dieser Menge Strom könnte man eine 20-Watt-Sparlampe 2626 Jahre brennen lassen. Vor 2626 Jahren herrschten in Kärnten die Kelten. Mit oder ohne Quecksilber in der Lampe - sie wären froh gewesen, wenn sie wenigstens diese 20 Watt gehabt hätten...  

Wenn Sie das jetzt allerdings nicht interessiert...


...dann intertessiert Sie ja vielleicht DAS:

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Komfort-Campingpark Burgstaller

Seefeldstr. 16
9873 Döbriach
Kärnten Österreich

info@burgstaller.co.at
www.burgstaller.co.at

Tel.: 0043 4246 7774
Fax: 0043 4246 7774

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